Mykorrhiza

Autor: Frank Moser
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Dokument: B FM 00011

Symbiose (Lebensgemeinschaft zum beiderseitigen Vorteil) zwischen Pilzen (Mykobiont) und Höheren Pflanzen (Phytobiont) – z.B. Bäumen. Dabei umschließen die Pilzfäden - [Hyphen] - die Wurzeln der Pflanzen, wobei es zum Stoffaustausch kommt, der Pilz übernimmt dabei die Saugwurzelfunktion, die Pflanze wird vom Pilz besonders mit Wasser, Mineralsalzen und Phosphor versorgt, der Pilz erhält dafür von der Pflanze Kohlehydrate. Bekannte Beispiele sind der Goldröhrling (Suillus grevillei) als Mykobiont und die Lärche als Phytobiont, Birkenpilz und Birke usw...

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