Geselliger Schwefelkopf

Geselliger Schwefelkopf (Hypholoma marginatum (Pers.ex Fr.) Schroeter (=Nematoloma)
syn. Natternstieliger Schwefelkopf

Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)
Ordnung:
Blätterpilze (Agaricales)
Familie:
Schuppenpilzartige (Strophariaceae)
Gattung: Schwefelköpfe (Hypholoma)

Autor: Walter J. Pilsak
Mail: naturfoto@pilsak.de
Website: www.pilsak.de

Dokument: WP 00033

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ungenießbar


Hut :
halbkugelig-glockig bis gebuckelt; 1,5 bis 3, manchmal auch 4 cm breit; gelbrot bis fuchsigbräunlich und hygrophan; Rand oft mit weißen Velumresten

Geselliger Schwefelkopf von oben

Lamellen:
grauocker bis olivgrau mit helleren Schneiden

Stiel:
steif, bis 9 cm lang und 2 bis 3mm dick; zunächst stark weißfaserig, später weiß genattert

Fleisch:
bitter

Chemische Reaktionen:
Sporenpulver:: purpurbräunlich; Sporen elliptisch mit Keimporus, 7-9/4-5 μ.

Vorkommen:
von Spätsommer bis Herbst (Sept. bis Nov.) gesellig aber einzeln  auf und um Nadelholzstrünken

Verwechslungen:
kann kaum mit essbaren Arten verwechselt werden, wenn man auf den weißfaserigen Stiel achtet

Geniessbarkeit:
bitter und ungenießbar

Wissenswertes:
Trotz seiner zarten Erscheinung fällt der kleine Pilz aufgrund seiner Schönheit sofort ins Auge

Gefährdung:
Nicht gefährdet



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Geselliger Schwefelkopf

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