Rauchblättriger Schwefelkopf

Rauchblättriger Schwefelkopf (Hypholoma capnoides (Fr.) ex Fr. Kummer (=Nematoloma)
syn. Graublättriger Schwefelkopf

Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)
Ordnung:
Blätterpilze (Agaricales)
Familie:
Schuppenpilzartige (Strophariaceae)
Gattung: Schwefelköpfe (Hypholoma)

Autor: Walter J. Pilsak
Mail: naturfoto@pilsak.de
Website: www.pilsak.de

Dokument: WP 00030

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guter Speisepilz


Hut :
2 bis 6 cm; zunächst gewölbt dann ausgebreitet und oft wellig gebogen. Farbe gelblich bis blass orangebraun; Rand oft mit weißen Velumresten

Lamellen:
blass bis rauchgrau od. blassbraun, später purpurgrau (ohne gelbgrüne Farbtöne)

Gruppe Schwefelköpfe

Stiel:
bis 8 cm lang u. 1 cm dick; oben blass hellgelb, nach unten rostbräunlich, hohl;

Chemische Reaktionen:
Fleisch: mit 40%iger Kalilauge: Fleisch rostbraun; mit FeSO4: blassgrün
Sporenpulver u. Sporen: dunkel weinbraun; Sporen länglich elliptisch, 7-9/4-5 μ.;

Vorkommen:
einzeln oder büschelweise vom Frühling bis Spätherbst nur auf Nadelholzstrünken sowie auf  Wurzeln u. vermodernden, liegenden Stämmen

Verwechslungen:
sind mit dem giftigen Grünblättrigen Schwefelkopf (H.fasciculare), dem Ziegelroten Schwefelkopf (H. sublateritium), dem gefährlich giftigen Gifthäubling (G.marginata) oder dem essbaren Stockschwämmchen  (K.mutabilis) möglich.

Geniessbarkeit:
guter Speisepilz

Wissenswertes:
Der Pilz kommt auch in milden Wintern vor

Gefährdung:
Nicht gefährdet



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Rauchblättriger Schwefelkopf

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