Kranich

Kranich (Grus grus)

Familie: Kraniche (Gruidae)
Ordnung: Rallen- und Kranichvögel (Gruiformes)

Autor: Sönke Morsch
Mail: smorsch at natur-lexikon.com

Website : www.fotonatur.de

Dokument: SM 00016
Ergänzt von:
Autor: Dr. Stephan Roscher
Mail: docstephan@aol.com
Website: www.docstephan.com
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Kennzeichen
Etwa Storchengröße, Männchen etwas größer als dieser. Langbeinig und langhalsig. Schnabel etwa Kopf lang. Aschgraues Gefieder. Altvögel mir weißen Kopfzeichen. Kehle und Unterseite des Halses schwarz. Rote Scheitelplatte. Lange Schwungfeder täuschen einen buschigen Schwanz vor. Jungvögel bräunlichgrau, Kopf hell rötlichbraun. Der Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern besteht in der etwas größeren Größe des Männchens.

Verbreitung und Bestand
Brutvogel Mittel- und Nordeuropas bis Ostsibirien. In Europa heute auf Nord- und Osteuropa beschränkt. In W. – und Südeuropa durch Biotopvernichtung ab Mitte des 19. Jh. verschwunden. Restbestände in Nord- und Ostdeutschland. Seit neuster Zeit leichte Bestandserholung durch Schutzmaßnahmen. Im Frühjahr und Herbst ziehen ca. 40 000 bis
50 000 Kraniche über Mitteleuropa. Sammelplätze in Mecklenburg.

Kranich Gruppe am Boden

Wanderungen
Zugvogel. Schmalfrontzieher. Winterquartiere in Spanien, Südfrankreich und Nordwestafrika. Vor dem Wegzug oft Aufsuchen von Sammelplätzen. Hauptzug Mitte Oktober.

Biotop
Niederungsgebiete wie Sümpfe, Moore, Feuchtwiesen und Verlandungszonen. Nahrungserwerb außerhalb der Brutzeit meist auf Feldern und Wiesen. Rastplätze weite offene Flächen. In den Überwinterungsgebieten mit Eichen bestandene Weide- und Getreidefelder. Schlafplätze im Seichtgewässern.

Nahrung
Überwiegend Pflanzennahrung. In den Sommermonaten hoher tierischer Anteil.
Getreide, Erbsen, Bohnen und vor allen Dingen Mais. Im Winterquartier Oliven und Eicheln.
Im Frühjahr liegen gebliebene Kartoffeln. Tierische Nahrung große Insekten, Regnwürmer und auch kleine Wirbeltiere.

Kraniche im Flug

Stimme
Trompetenartiges Schmettern bei der Balz. Bei der Begrüßung usw. „ gruh gruh .Bei Jungvögel in Fiepen, das sich aber bis zum Frühling verloren hat.

Verhalten
Überwiegend tagaktiv. Auf dem Zug auch nachts .Bekannt ist auf dem Zug die Keilform. Bei guter Thermik auch Segelflug. Nahrungserwerb durch Schreiten am Boden. In der Brutzeit territorial. An den Sammelplatzen oft sehr große Trupps, die gemeinsam Schlafen und auf Nahrungssuche gehen. Der Familienverband bleibt auch während des Zugs erhalten. Balz nach Eintreffen am Brutplatz. Männchen balzt im Prahl- und Parademarsch, mit aufwärts gerichtetem Schnabel.

Kranich

Fortpflanzung
Wohl erst nach 5 – 6 Jahren. Dauerehe wird angenommen. Nest am Boden, bevorzugt sehr nasse Stellen, am liebsten kleine Inseln. Umfangreicher Bau aus Pflanzenteilen der Umgebung. Gelege bis zu drei Eier. Eier oliv bis rötlichbraun mit schwach graubraunen Flecken. Mitte April Legebeginn. 1 Jahresbrut. Die Jungen verlassen das Nest nach 24 Stunden.

Alter
Gefangenschaftsvogel 42 Jahre und 37 Jahre.


Dr. Stephan Roscher

Einzelne Aspekte sollen an dieser Stelle in Ergänzung des vorzüglichen Artikels von Sönke Morsch noch vertieft werden:


Kranich ♂

Gesamtbestand

Der Gesamtbestand des Europäischen Kranichs beläuft sich gegenwärtig auf etwa 340.000 Vögel, von denen ungefähr 180.000 auf die östliche Unterart (Grus grus lilfordi - Eastern Eurasian Crane) entfallen. Die westliche Unterart (Grus grus grus - Western Eurasian Crane) wird folglich auf 160.000 Tiere geschätzt.

Fluchtverhalten

In der Natur beanspruchen Kraniche eine Fluchtdistanz von ca. 300 Metern und nehmen sogar beim Äsen jede auch nur geringe Veränderung ihrer Umgebung wahr. Besonders groß ist die Fluchtdistanz, wenn sich die Vögel in unbekanntem Gebiet aufhalten, wie etwa bei kürzeren Rasten während des Herbstzuges. An einigen zentralen Sammelplätzen des Grauen Kranichs - Musterbeispiele: Hornborgasee (Westschweden) und Lac du Der Chantecoq (Nordostfrankreich) - verhalten sich die Tiere allerdings weniger ängstlich und lassen Menschen durchaus bis auf ca. 150 Meter heran. Wir dürfen von der imposanten äußeren Erscheinung des bis zu sieben Kilo schweren größten Vogels Mitteleuropas keineswegs auf seine Psyche schließen. Vorsicht und Scheu sind hier arterhaltende, genetisch angelegte und durch Erfahrungen natürlich noch verstärkte Eigenschaften, die sich schließlich über Jahrhunderte bewährt haben.

Kranich nah
Jungtier

Brutgebiete, Zugrouten und Winterquartiere

Das Kranich-Brutgebiet reicht von der Elbe in Deutschland über Skandinavien, das Baltikum, Polen, die Ukraine, Weißrussland und Russland bis nach Asien. In Europa brüten insgesamt 45.000 Kranichpaare, die meisten davon in Skandinavien. Etwas über 3.000 Brutpaare - bei steigender Tendenz - wurden zuletzt in Deutschland gezählt.

Die europäischen Populationen ziehen auf zwei großen Routen in ihre Winterquartiere. Der osteuropäische Zugweg führt Vögel aus Finnland, dem Baltikum, Polen und Westrußland über Ungarn nach Nordostafrika. Die westeuropäische Route nutzen Kraniche aus Skandinavien, Mitteleuropa sowie in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend auch aus den baltischen Staaten und Weißrußland. Rund 160.000 Kraniche frequentieren die Westroute und überwintern ganz überwiegend in Frankreich und Spanien, mindestens 60.000 von ihnen in der Extremadura. Manche zieht es auch bis Portugal oder Nordafrika, wenngleich sich die Überwinterungsdomizile tendenziell immer weiter in Richtung Norden verschieben. In milden Wintern bleiben mittlerweile durchaus auch Kraniche in Deutschland, was den Vorteil hat, dass diese Tiere dann im Frühling schneller und mit weniger Energieaufwand zurück in die Brutgebiete gelangen.

Das Schauspiel des Herbstzuges

Im Oktober und November spielt sich das eindrucksvolle Schauspiel des Herbstzuges der Kraniche ab. In einem relativ festen Zugkorridor, der mitten durch Deutschland führt und an manchen Stellen nur 100 Kilometer breit ist, kann man in dieser Zeit mit etwas Glück immer wieder Kranichkeile und -ketten am Himmel beobachten und das charakteristische Trompeten vernehmen.

Bei schlechten Witterungsbedingungen und ungünstigen Windverhältnissen - optimal für Kraniche ist Nordostwind bei klarer Sicht - steuern die Formationen ihnen aus der Luft passabel erscheinende Rastgebiete an, möglicherweise auch solche Plätze, an denen zumindest einzelne Tiere bereits Rasterfahrungen sammeln konnten. Voraussetzung sind zudem möglichst ausgedehnte Flachwasserzonen und Felder, die Nahrung versprechen. Solche Zwischenaufenthalte können durchaus zwei oder drei Wochen dauern, sofern die Tiere beim Rasten nicht übermäßig gestört werden. Überhaupt fällt auf, dass sie es beim Herbstzug weitaus weniger eilig haben als beim Rückflug in ihre Brutregionen, der frühestens Mitte Februar beginnt und auf dem sie in der Regel wenig Zeit verlieren.

Kranichrast in Hessen

In Hessen waren im Herbst 2002 ausgedehnte Kranichrasten zu beobachten. Die Schwerpunkte lagen im Marburger Raum, ohnehin inmitten des Zugkorridors gelegen, sowie in der nördlichen Wetterau zwischen Florstadt und Hungen mit dem Rastzentrum Unterer Knappensee. In der ersten Novemberhälfte waren es mehr als 20.000 Kraniche in der Gegend um Marburg sowie über 7.000, die sich tagelang in der Wetterau aufhielten.

Kranichformation in der Abendsonne über der Wetterau

Kranichmassen in Nordostfrankreich

Eine große, in den letzten Jahren immer stärker werdende Anziehungskraft übt ein Gebiet in Nordostfrankreich auf die Kraniche aus, obwohl es keineswegs tief im Süden oder Südwesten Europas und in keiner Klimazone liegt, die sich von unserer drastisch unterscheidet. In der zweiten Novemberhälfte 2002 gaben sich dort, rund um den Lac du Der Chantecoq in der Nähe von St. Dizier, an dem in den Jahren zuvor jeweils 8.000 bis 10.000 Kraniche überwintert hatten, 60.000 der großen grauen Vögel ein Stelldichein. Das sind nahezu 40 Prozent des Gesamtbestandes der westlichen Unterart! 20.000 von ihnen sind übrigens geblieben und verbringen dort den Winter.

Jungkranich

Beringungssystem

Mittlerweile besteht im Rahmen eines breit angelegten internationalen Projekts ein einfaches aber intelligentes Beringungssystem, das vielfältige Rückschlüsse auf Zugwege und Lebensgewohnheiten der Kraniche zulässt. Mitte der 80er Jahre begann man zunächst mit roten Kunststoffringen, die eine weiße Buchstaben-Zahlenkombination enthielten. Seit 1990 erhalten Jungkraniche am rechten Bein eine Dreifarbkombination und am linken Bein einen Landeskennring, jeweils über dem Intertarsalgelenk. So wurden etwa Tiere mit den Farben blau-schwarz-blau in Deutschland beringt, rot-weiß-rot steht für Schweden, grün für Polen, weiß für Rußland. Allerdings gelingt es den mit dieser Aufgabe betrauten Spezialistenteams lediglich, eine kleinere Anzahl von Jungkranichen jährlich zu beringen. Neben den Kunststoffringen können die Vögel mit den Metallringen der zuständigen Vogelwarten versehen werden. Seit 1995 werden manche Tiere zusätzlich mit einem Sender ausgestattet, welcher 30 Gramm schwer ist und rund drei Jahre arbeitet. Speziell für die Beurteilung der Habitatnutzung im Brutrevier und für die Ortung im Überwinterungsgebiet sind die Sender ein sehr wichtiges Hilfsmittel.

Kraniche in Tierparks

Leider kann man unseren einheimischen Grauen oder Europäischen Kranich nur in wenigen Tier- und Vogelparks finden (z.B. Aachen, Augsburg, Krefeld, St. Peter-Ording, Detmold, Bobenheim-Roxheim). Die meisten Zoologischen Gärten präsentieren lieber exotische Kranicharten wie Kronenkranich, Jungfernkranich, Weißnackenkranich oder Mandschurenkranich. Dabei ist es gerade eine lohnenswerte Aufgabe, den legendären und mit Mythen behafteten „Glücksvogel“ auch in seiner mitteleuropäischen Erscheinungsform zu zeigen. Dies ist freilich kein ganz einfaches Unterfangen, müssen doch die scheuen, aufmerksamen und stets fluchtbereiten Vögel zunächst unter erheblichen Mühen und Sicherheitsvorkehrungen an den ständigen Publikumsverkehr gewöhnt werden, sofern man nicht ganz junge Tiere aus den wenigen Gehegeaufzuchten erhalten kann.

wenige Tage altes Kranichküken

Der Kranich in Mythologie und Überlieferung

Von jeher haben Kraniche den Menschen fasziniert und seine Phantasie beflügelt. Kein anderer Vogel übte einen derartigen Reiz auf Philosophen, Dichter, Schriftsteller, Geistliche, Adlige und Könige sowie auf ganze Völker aus.

Als altchinesisches Symboltier ist der Kranich eines der Sinnbilder für langes Leben und Weisheit. Zudem ist er in der chinesischen Mythologie als "Himmelskranich" oder "Seligenkranich" mit wunderbaren Eigenschaften behaftet. Wenn taoistische Priester starben, nannte man das "sich in einen gefiederten Kranich verwandeln". Man glaubte im übrigen, dass die Seelen der Verstorbenen auf dem Rücken von Kranichen zum Himmel getragen würden. Auch im alten Ägypten trat man den Kranichen mit großer Wertschätzung entgegen. So ritzte man den kultisch verehrten "Sonnenvogel" schon vor 4.000 Jahren auf königliche Grabplatten. Die Kraniche spielten ferner als Opfergaben für die Götter eine bedeutende Rolle, allerdings wurden sie auch gerne verspeist.

Nahezu überall auf der Welt machten sich die alten Kulturen intensive Gedanken über den Kranich, fasziniert vom Phänomen seines Zuges. Dabei kam es zu recht abenteuerlichen Theorien, etwa wenn man annahm, dass die Tiere auf ihrem Weg nach Süden allerhand kleine Vögel in ihrem Gefieder mitreisen ließen oder beim Flug Steine mit sich führten, um ein Abtreiben bei starkem Wind zu vermeiden. Schon Aristoteles sah die Kraniche in merkwürdigem Licht, nämlich in einer Dauerfehde mit dem afrikanischen Pygmäenvolk. Der römische Schriftsteller Plinius setzte gut 400 Jahre später noch einen drauf, indem er die armen, „daumengroßen Zwergenmenschen“ Afrikas bemitleidete, die unablässig den Feldzügen der stolzen Kraniche ausgesetzt seien. Dabei machten die Pygmäen in Wahrheit gerne Jagd auf die Kraniche, um ihren Fleischbedarf zu decken.

Die Bezeichnung "Vogel des Glücks" stammt ursprünglich aus Schweden und basiert darauf, dass mit dem Kranich das Frühjahr zurückkommt und mit ihm Wärme, Licht und Nahrungsfülle. Als Glücksvogel galt er auch in Japan, in dessen Überlieferung er für Gesundheit und ein langes Leben steht. Noch heute ist dort der Brauch verbreitet, zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder Geburtstagen gefaltete Papierkraniche symbolisch zu überreichen.

Als Sinnbild der Wachsamkeit wurde der Kranich im deutschen Kulturraum von Albrecht Dürer bis zu Wilhelm Busch gewürdigt. Zumeist mit positiven Eigenschaften besetzt, treten Kraniche in alten Volksmärchen und Überlieferungen als Künder von Geburten und Hochzeiten, aber auch von Krieg und Tod in Erscheinung. Auch als Wetterpropheten billigte man ihnen Kompetenz zu, wobei das Zug- und Rastverhalten der Kraniche tatsächlich ein Indikator für Witterungstendenzen ist.

Medien und Bevölkerung zwischen Interesse und Unkenntnis

Es sind durchaus Fortschritte zu verzeichnen in der Akzeptanz dieser außergewöhnlich interessanten Vögel durch den Menschen. Die zahlreichen Projekte und Initiativen zum Kranichschutz in Europa verdeutlichen dies ebenso wie eine rege Berichterstattung in den Medien. Andererseits herrscht vielerorts auch noch breite Unkenntnis und Ignoranz vor. Wenn die Einwohner der Dörfer rund um Hungen (Hessen) mehr oder weniger freudestrahlend erzählen „Die Schneegänse sind wieder da!“ - gemeint sind natürlich die Kraniche - mag das eher belustigend wirken. Jedoch darf es nicht sein, dass - wie im Herbst 2002 bei der Kranichrast in der nördlichen Wetterau beobachtet - immer wieder Spaziergänger, Hundehalter mit kläffenden Vierbeinern, Jogger und Radfahrer, überwiegend aus grober Unkenntnis, mitten im Rastzentrum zu finden sind. Auch Landwirte mit ihren Traktoren und Autofahrer, selbst wenn sie die Berechtigung zum Befahren landwirtschaftlicher Wirtschaftswege besitzen, sollten die Fairness der Natur und der Schöpfung gegenüber aufbringen, sich fernzuhalten. Leider fehlt mancherorts auch Jägern, die sich selbst ja gerne als Heger sehen, die nötige Sensibilität.

Schlussbetrachtung

Kraniche sind fraglos ganz besondere Geschöpfe und zählen zu den faszinierendsten Vögeln überhaupt. Ihre Intelligenz, ihr Zugverhalten sowie ihr ausgeprägter Familiensinn sind äußerst bemerkenswert. Die „Kranichehe“ ist vielfach stabiler als ihre Entsprechung im Reich der Menschen. Meist bleibt das Kranichpaar bis zum Tod eines Partners zusammen. Freuen wir uns, dass sich die Bestände des Grauen Kranichs - nach dem absoluten Tiefpunkt in den 70er Jahren - in den letzten zwei Jahrzehnten nicht bloß stabilisiert, sondern wieder deutlich erhöht haben. Betrachten wir es freilich auch als Aufgabe, die Lebensräume und Rastplätze dieser phantastischen Vögel unbedingt zu erhalten und ihnen künftig mit noch mehr Respekt, Rücksicht und Einfühlungsvermögen zu begegnen.

Weblinks zu interessanten Kranichseiten
vogelfreund.net
NABU

Literatur
Bernd Hachfeld, Der Kranich. Ein Lebensbild, Hannover 1989 (enthält hervorragende Fotos)

Hartwig Prange, Der Graue Kranich, Wittenberg 1989 (hohes wissenschaftliches Niveau, trotzdem gut verständlich geschrieben)



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