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Winter-Stielporling (Polyporus brumalis)
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Kurzbeschreibung:
gelblichbräunlicher, mittelgroßer, gestielter Porenpilz des Herbstes und Winters vorwiegend auf am Boden liegenden Ästen von Laubbäumen, aber auch auf deren Stubben
Hut:
bis ca. 8 (10) cm breit; gelblich-bräunlich, graubräunlich bis fast dunkelgraubraun; kahl, ausgebreitet, Mitte oft schwach eingesenkt; Oberfläche fein-filzig, matt; Rand scharf

Röhren:
+/- kurz am Stiel herab laufend, bis ca. mm lang
Poren:
deutlich sichtbar, rundlich oder eckig, weißlich bis hellocker
Stiel:
bis ca. 7 cm lang (meist kürzer); schlank; zylindrisch; meist mittig, seltener exzentrisch; fein schuppig/filzig, gelb- bis graubräunlich; Basis mitunter rötlicher braun

Fleisch:
weißlich; feucht zäh, biegsam und elastisch; hart bei Trockenheit; wenige mm dick;
Geruch:
pilzartig angenehm
Sporenpulver:
weißlich
Wert:
ungenießbar

Vorkommen:
Oktober bis März/April vorwiegend an abgestorbenen und am Boden liegenden Ästen, aber auch an Stubben von Laubbäumen; weit verbreitet und häufig in Europa
Verwechslungsmöglichkeit:
Der im Frühling und Frühsommer auf ähnlichem Substrat wachsende Sommer-Stielporling (Maiporling) hat wesentlich kleinere, mitunter nur schwer erkennbare große Poren.

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Winter-Stielporling |
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