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Blauer Saftporling (Spongiporus caesius)
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Kurzbeschreibung:
kleiner bis mittelgroßer; +/- halbkreisförmiger, aber auch unregelmäßig-knolliger, zottiger, auf der Oberseite +/- bläulicher, weichlicher Porling an totem Nadelholz
Fruchtkörper:
nur kurz gestielt, meist jedoch ungestielt; vor allem jung unregelmäßig knolliger, dann +/- halbrund, einzeln oder dachziegelartig, bis ca. 6 cm breit, ca. 3 cm hoch und bis 2 cm dick; Oberseite uneben, faserig oder zottig, anfangs eher weißlich, dann +/- kräftig bläulich, graubläulich; saftig, weich; Rand weißlich und eher scharf

Röhren:
bis ca. 10 mm lang, jung weißlich, später grauer oder bläulich
Poren:
bis ca. 4/mm; jung weiß, dann leicht blauend, ebenso bei Druck, aber auch weiß bleibend

Fleisch:
weich, weißlich, alt leicht zäh, faserig
Sporenstaub:
bläulich
Wert:
ungenießbar

Vorkommen:
an Totholz von Nadelbäumen (Stämmen, Stümpfen), besonders an Fichte, selten an Laubholz; ganzjährig; weit verbreitet, nicht selten
Verwechslungsmöglichkeit:
Ähnlich ist der vorwiegend an totem Laubholz wachsende Fastblaue Saftling (Spongiporus subcaesius).

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Blauer Saftporling |
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