Goldgelbe Wiesenkeule

Goldgelbe Wiesenkeule; Goldgelbe Wiesenkoralle (Clavulinopsis helvola)
 syn.
Ramariopsis helveola; Clavaria helveola.

Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)
Ordnung: Leistenpilze (Cantharellales)
Familie:
Keulenpilzartige (Clavariaceae)
Gattung
: Wiesenkorallen (Clavaria)

Autor: Frank Moser
Mail: fr-moser@t-online.de
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Dokument: FM 00154
Ungenießbar

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Kurzbeschreibung:
schlanker, +/- kräftig gelber, keulenförmiger Pilz auf Wiesen und rasigen Böden.

Fruchtkörper:
3 – 6 cm hoch, 2 – 4 mm breit; dotter-, hell- oder goldgelb; schlank, keulig, unverzweigt oder einfach gegabelt; verdreht; stumpf oder auch spitz; gerade aufrecht, aber auch gebogen/gekrümmt; oft breitgedrückt.

Fleisch:
gelblich, wachsartig-faserig; Geruch unbedeutend, Geschmack oft bitterlich.

Sporenstaub:
weißlich bis gelblich.

Wert:
ungenießbar

Vorkommen:
Sommer und Herbst auf Grasplätzen, in Trockenrasen zwischen Moosen und Kräutern, an Waldrändern, auf Magerwiesen.



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Goldgelbe Wiesenkeule

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