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Orangeseitling (Phyllotopsis nidulanss)Klasse Ständerpilze (Basidiomycetes) Mail: fr-moser@t-online.de Bilder in der Fotocommunity Dokument: FM 00131 ► mehr Pilze |
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Hut
3 7cm breit, nieren- oder muschelförmig; feucht mattorange oder bräunlich orangegelb, trocken schmutziggelb oder blasser; Oberfläche gleichfarbig samtig-striegelig; elastisch; trocken: Rand leicht dunkler und jung +/- eingerollt und heller erscheinend durch pelzartigen Filz, in welchen abstehende Schuppenhaare eingestreut sind; meist seitlich am Substrat dachziegelartig übereinander angewachsen; 2 5cm horizontal abstehend.
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Lamellen
blaß orangegelb, rotgelb oder ockerbraun, schließlich mit schwachem rötlichen Schein, ziemlich gedrängt.
Stiel
im Alter kurz, ansonsten fehlend.
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Fleisch
gelblich; dünn; elastisch; saftig; ohne gelatinöse Schicht; fast lederig und kaum schneidbar; Geschmack mild, unangenehm; Geruch ebenfalls unangenehm, vor allem getrocknet.
Sporenstaub
fleischrosa.
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Wert
zwar essbar, aber nicht schmackhaft, kein Speisepilz.
Vorkommen: August April meist dachziegelartig übereinander an liegenden Stämmen und Stubben von Laub- und Nadelholz z.B. Fichte, Kiefer, Buche, Birke, ..., häufiger im Gebirge und Nordeuropa, seltener im Flachland, auch an verarbeitetem Holz; einzeln oder büschelig.
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Verwechslungsmöglichkeit
Der Orangseitling kann mit dem Muschel-Krempling (Paxillus panuoides) verwechselt werden, der vor allem auf Nadelholz wächst, dessen Sporenpulver aber braun und dessen Lamellen queradrig verbunden sind. Sein Hut ist nur am Anfang fein-filzig-flaumig, später kahl.
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Orangeseitling |
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