Thomas Pruß

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Das Angeln hatte er immer schon im Blut, denn sein Vater nahm ihn schon als zweijährigen Dreikäsehoch mit an das Baggerloch in Duisburg-Beekerwerth.

Es folgte dann eine mehrjährige Pause, in der aber das Interesse an der Natur und speziell den Fischen nie erlosch. Dann, nach einem Umzug in die Eifel, startete Jung-Thomas seine Anglerkarriere – als Schwarzangler, der, zusammen mit einigen Freunden, die Bäche seines Heimatortes „leerräumte“. Prompt wurde er erwischt, woraufhin Papa dem Drängen des Sprößlings nach Eintritt in den Angelverein eiligst zustimmte…

Die anglerischen „Lehr- und Wanderjahre“ führten Thomas Pruß von Kyll und Mosel an den Rhein, den Neckar und die Donau und auch mal ans Meer. Angeln stand immer im Vordergrund, auch während des Studiums. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert…

Neben der Angelei und dem Schreiben darüber ist die Pilzkunde die zweite Leidenschaft von Thomas Pruß.

Heute wohnt Thomas Pruß in Nordfriesland. Dort fällt einem die Wahl des Angelgewässers naturgemäß sehr schwer: Eider, Treene, Sorge, Sielzüge, Nord- und Ostsee – um in diesem anglerischen Traumland leben zu dürfen, nimmt er gerne jeden Tag eine zweistündige Zugfahrt zum Verlag in Hamburg in Kauf.

Alle Texte von Thomas Pruß in diesem Lexikon


Aal, europäischer Flussaal (Anguilla anguilla L.)
Barsch (Perca fluviatilis)
Groppe (Cottus gobio)
Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis)


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